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Wer sind wir?
In unserem StartUp ichó entwickeln wir eine interaktive Therapiekugel für demenziell erkrankte Menschen. Ein Schwerpunkt liegt vor allem in der Ausprägung eines sozialunternehmerischen Geschäftsmodells.

Problemsituation
Mit derzeit allein in Deutschland über 1.6 Mio. demenziell erkrankten Menschen und über 900 Neudiagnosen jeden Tag, ist unseren alternde Gesellschaft grade hinsichtlich des demografischen Wandels mit einer Situation konfrontiert, die nach derzeitigem Stand nicht bewältigt werden kann.

Neue Ansätze müssen gefunden werden, um nicht nur Pflegern und Therapeuten neue Werkzeuge in die Hand zu geben, sondern vor allem wieder die Kommunikation bei Betroffenen und Angehörigen zu fördern, um den Betroffenen weiterhin als Teil der Gemeinschaft und Gesellschaft zu integrieren.

Die Idee
ichó ist zu Zeiten des digitalen Wandels genau so ein System. Als interaktive Therapiekugel reagiert sie auf alle äußeren Einflüsse wie Berührung, Annäherung, Lageveränderung und Druck. Die Reaktionen sind individuell per App an den Nutzer anpassbar und belaufen sich auf farbiges Leuchten, Vibration und Klang/Musik. Als Besonderheit können alle ichó Kugeln untereinander kommunizieren und sich gegenseitig beeinflussen, sodass völlig neue Interaktionskonzepte mit Therapeuten und Angehörigen geschaffen werden können.

Hintergrund
Die Idee von ichó bildete sich aus einer interdisziplinären Forschungsgruppe der Hoschschule Düsseldorf namens „nutzerwelten“, die Technikgestützte Lebenswelten und gestalterische Lösungen für Menschen mit Demenz erforscht. Wir sind ein Viererverbund aus Kommunikationsdesignern, Elektrotechnikern und Medieninformatikern, der sich aufgrund des persönliches Bezugs zum Thema gefunden hat.